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Gruitener Geschichte(n)

Diese Website dient ausschließlich der Information von an Gruitener Geschichte Interessierten. Mit ihr werden keinerlei kommerzielle Interessen verfolgt.

Der Ring des Urgroßvaters

Eigentlich ist „Urgroßvater“ noch untertrieben, denn der Urenkel, um dessen Urgroßvater es hier geht, hat selbst schon wieder Enkelkinder, und für die reicht diese Geschichte schon fünf Generationen zurück. Was war geschehen? Weiterlesen „Der Ring des Urgroßvaters“

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Quallerheide: uralter Hof, auf dessen Grund und Boden das „moderne Gruiten“ entstand

Alte Gruitener können sich noch an die Gebäude des Hofes Quallerheide erinnern, denn noch bis Mitte der 1950er Jahre standen sie an der Ecke Bergstraße/Kastanienweg[1]. Die Abbildung oben zeigt den Hof um 1930. Da gab es den Bahnhof vor seiner Haustür, der auf seinem ehemaligen Grund und Boden entstanden war, schon rund 90 Jahre. Das Bahngelände ging quer durch sein früheres Land. Und rundum war – großteils auf Äckern die zum Hof gehört hatten – ein neuer Gruitener Ortsteil entstanden. Als die Hofgebäude aufgegeben wurden, schrieb eine Zeitung: „Spitzhacken auf ‚Quallerheide‘. Ein Stück Gruitener Geschichte versinkt – Bahnhof fraß das Land“[2] Weiterlesen „Quallerheide: uralter Hof, auf dessen Grund und Boden das „moderne Gruiten“ entstand“

Restaurant und Ausflugslokal „Winkelsmühle“

Obwohl sie „nicht mehr in den Grenzen unserer Heimatgemeinde liegt“, ist die Winkelsmühle „für Gruiten immer ein Stück Heimat gewesen“, schrieb Fritz Breidbach und widmete ihr deshalb ein eigenes Kapitel in seinem Gruiten-Buch.[1] Darin behandelt er aber nicht nur die historische Mühle, die „Forellenzucht“ in „rund 60 kleineren und größeren Teichen“ und das spätere „Strandbad“, sondern ganz selbstverständlich auch das große Ausflugslokal mit seinem „Gondelteich“.  Weiterlesen „Restaurant und Ausflugslokal „Winkelsmühle““

Trinkwasser für Gruiten-„Station“

Das Foto oben ist 1939 entstanden und zeigt ein zu dieser Zeit schon mehrere Jahrzehnte altes Bauwerk, mit dem die Gruitener „Neuzeit“ begann. Wenige Jahre nach der Entstehung der Bürgermeisterei Gruiten (1894), einige Jahre bevor die Elektrizität in Gruiten einzog (1905), wurde es auf der hochgelegenen Millrather Straße Ecke Hochstraße errichtet, um von dort den rund um den Bahnhof wachsenden Ortsteil „Station“ mit Trinkwasser zu versorgen. Dieser Wasserspeicher war keine Einrichtung der Kommune, sondern eine private. Weiterlesen „Trinkwasser für Gruiten-„Station““

Gasthof zur Post – erstes Haus am Platze

Die Abbildung oben zeigt den Ausschnitt aus einer Ansichtskarte, die spätestens 1899 im Umlauf war. Das Baujahr des Hauses ist bisher nicht bekannt, aber es gibt deutliche Hinweise, dass es schon einige Zeit vor der Jahrhundertwende erbaut worden ist. So befindet sich der Grundriss des Haupthauses bereits in Karten von 1894, die die Gruitener Bahnhofsanlagen zeigen, es fehlt darin jedoch der des westlich stehenden Saals, dessen Süd- und Nordseite auf der Ansichtskarte gut zu erkennen sind.  Weiterlesen „Gasthof zur Post – erstes Haus am Platze“

Alte Brücke, neue Brücke über die Bahn

Als 1841 die Eisenbahnlinie von Düsseldorf bis Elberfeld fertiggestellt war, gab es in Gruiten noch keine Brücke über die Bahnstrecke. Gruiten bestand um diese Zeit rund um die damalige „Station Haan“ am Hof „Quallerheide“ lediglich aus vier Höfen, deren Namen alle auf „…heide“ endeten. Sonst gab es hier nur Felder. Wozu also eine Brücke?! Weiterlesen „Alte Brücke, neue Brücke über die Bahn“

Großväter gesucht!

Das Foto oben ist vor ein paar Tagen dem Gruitener Geschichtsstammtisch übergeben worden. Inzwischen ist klar, dass die darauf abgebildete Lok HERBERT bisher völlig unbekannt ist. Jetzt stellt sich die Frage: War sie im Gruitener Kalkabbaugebiet oder ganz woanders eingesetzt? Der Bildhintergrund lässt keine Zuordnung zu unserer Gegend zu, sodass nur eine Identifizierung der Personen auf dem Foto weiterhelfen kann. Weiterlesen „Großväter gesucht!“

Gruitens letzte Mühle – seit über 50 Jahren ohne Mühlrad

Die Mühle beim Gut „Zur Mühlen“ ist uralt, selbst das heutige Gebäude steht schon mindestens seit 1738[1]. Und natürlich hatte diese Mühle auch immer ein Mühlrad. Wer jedoch heute eines sucht, findet keines mehr. Aber das Mindestalter des Gebäudes kann jeder leicht erkennen. Ein Blick zur Eingangtür an der Straße genügt. Weiterlesen „Gruitens letzte Mühle – seit über 50 Jahren ohne Mühlrad“

Ehlenbeck/Lindenbeck: Woher stammen die mächtigen Ruinen?

Im Herbst und Winter, wenn der Blick nicht von der Vegetation versperrt ist, sind in der Ehlenbeck mächtige Ruinen zu sehen (Titelbild), und mancher, der die Straße entlang geht, fragt sich, woher sie stammen. Die Vermutungen reichen – so höre ich – bis zu „Reste eines Bunkers“. Weiterlesen „Ehlenbeck/Lindenbeck: Woher stammen die mächtigen Ruinen?“

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