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Gruitener Geschichte(n)

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TSV Gruiten 1884: Anfangs war’s der TV Gruiten

Aller Anfang ist schwer. Das hat auch der Turn-Verein Gruiten (bzw. der Gruitener Turn-Verein) zu spüren bekommen. Die Jubiläums-Festschrift des TSV[*] von 1954 erinnerte 70 Jahre später so daran:  Weiterlesen „TSV Gruiten 1884: Anfangs war’s der TV Gruiten“

Der Blickfang an der unteren Bahnstraße

Während die Bahnstraße am Ende des 19. und im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts überwiegend mit Villen und reich verzierten, großen Wohn-/Geschäftshäusern bebaut wurde (s. Collage unten), entstand am unteren Ende – kurz vor der Gartenstraße – ein kleines Haus mit ganz eigenem Charme.  Weiterlesen „Der Blickfang an der unteren Bahnstraße“

Düsselberg: Ein alter Hof und eine viel jüngere Villa

Das alte und das junge Gruiten nebeneinander auf einem Foto (oben), das ist selten. Links der uralte Gruitener Hof Düsselberg und rechts eine Villa, deren Jugendstilelemente auf ihre Entstehung um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert hinweisen.  Weiterlesen „Düsselberg: Ein alter Hof und eine viel jüngere Villa“

Benzinduft im Dorf: Das erste Automobil in Gruiten

Elektrischen Strom gab es in Gruiten noch nicht, da soll schon das erste Auto durchs Dorf gefahren sein: 1904.[1] Am Steuer ein Chauffeur, der rechts im Wagen saß, weil zu dieser Zeit das Lenkrad noch auf der rechten Seite der Automobile war. Weiterlesen „Benzinduft im Dorf: Das erste Automobil in Gruiten“

Der untergegangene Hof „Fuhr“

Die Bezeichnung Fuhr oder An bzw. Auf der Fuhr verbinden viele Gruitener*innen vor allem mit dem Standort des ehemaligen RWK-Kalkwerks, das einige Jahrzehnte über Gruiten thronte und Gruitens Silhouette aus allen Himmelsrichtungen bestimmte. Aber die letzten Gebäude des sehr alten Hofs Fuhr (Titelbild oben), die in der Nähe des RWK-Werks auf dem zur Ehlenbeck hin abfallenden Gelände standen, waren noch vorhanden, als das RWK-Werk 1966 geschlossen und 1971 abgerissen wurde.    Weiterlesen „Der untergegangene Hof „Fuhr““

Ein kleines Gruiten-Quiz

Inzwischen gibt es gut 100 Beiträge auf „Gruitener Geschichte(n)“. Wenn Sie mal testen möchten, wie viel Sie über Gruitens Historie wissen, dann geht das mit dem folgenden Quiz. Sollten Sie (versehentlich, versteht sich) eine falsche Antwort anklicken, kommen Sie automatisch zu dem Beitrag, der die Frage behandelt und die richtige Antwort enthält.  Weiterlesen „Ein kleines Gruiten-Quiz“

Hervorgehobener Beitrag

Die Treppe am „Doktorshaus“ und der Stein im Baum

Ob es die Treppe an der östlichen Giebelwand des Doktorshauses, das um 1750 erbaut wurde, von Anfang an gegeben hat, ist nicht belegt. In einem literarischen Werk von 1784 ist zwar im Zusammenhang mit einem Besuch im Doktorshaus von einer Haustür an der Giebelwand die Rede, aber eine Treppe, die zu ihr führte, wird dort nicht erwähnt. Für Anfang des 20. Jahrhunderts ist sie jedoch durch ein Foto belegt (Abb. unten).  Weiterlesen „Die Treppe am „Doktorshaus“ und der Stein im Baum“

Durch die „Wiedenhofer Aue“ nach „Zu Bröckers“

Das Titelfoto zeigt einen Teil des alten Wegs von Zu Bröckers ins Dorf. Alte Gruitener nennen ihn, so höre ich, Gadesweg oder so ähnlich. Er endete etwa dort, wo heute die kath. Bücherei steht. Die Kleine Düssel ist auf dem Foto nicht zu erkennen; sie verläuft links im Bild in der Nähe der Bäume, die vor Furthmanns Scheune (1982 aus ungeklärten Gründen eingestürzt, danach als Wohnhaus wieder aufgebaut) stehen. Der abgebildete Teil des Wegs ist nicht mehr vorhanden, aber jenseits der Dorfumgehungsstraße existiert er noch.  Weiterlesen „Durch die „Wiedenhofer Aue“ nach „Zu Bröckers““

Wie kam das Kopfsteinpflaster ins Dorf?

Neugruitener und Ortsfremde, die durch Gruiten-Dorf gehen oder fahren, sind leicht geneigt, das dort vorhandene (besonders bei Nutzern von Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen, Fahrrädern usw. unbeliebte) Kopfsteinpflaster für historisch alt zu halten. Aber weit gefehlt: Es ist ganz und gar nicht historisch, sondern sehr jung! Weiterlesen „Wie kam das Kopfsteinpflaster ins Dorf?“

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