Suche

Gruitener Geschichte(n)

Diese Website dient ausschließlich der Information von an Gruitener Geschichte Interessierten. Mit ihr werden keinerlei kommerzielle Interessen verfolgt.

1200 Jahre Gruiten in 120 Sekunden

Gruiten ist älter als früher gedacht. Seit 2013, als bei der Sanierung des alten Nikolausturms Skelette gefunden wurden, kann man von mehr als 1000 Jahren ausgehen, denn die Altersbestimmung der ältesten gefundenen Gebeine fällt in die Zeit von 720 bis 993 n.Chr.

Weiterlesen „1200 Jahre Gruiten in 120 Sekunden“

Werbeanzeigen
Hervorgehobener Beitrag

Benzinduft im Dorf: Das erste Automobil in Gruiten

Elektrischen Strom gab es in Gruiten noch nicht, da soll schon das erste Auto durchs Dorf gefahren sein: 1904.[1] Am Steuer ein Chauffeur, der rechts im Wagen saß, weil zu dieser Zeit das Lenkrad noch auf der rechten Seite der Automobile war. Weiterlesen „Benzinduft im Dorf: Das erste Automobil in Gruiten“

Der untergegangene Hof „Fuhr“

Die Bezeichnung Fuhr oder An bzw. Auf der Fuhr verbinden viele Gruitener*innen vor allem mit dem Standort des ehemaligen RWK-Kalkwerks, das einige Jahrzehnte über Gruiten thronte und Gruitens Silhouette aus allen Himmelsrichtungen bestimmte. Aber die letzten Gebäude des sehr alten Hofs Fuhr (Titelbild oben), die in der Nähe des RWK-Werks auf dem zur Ehlenbeck hin abfallenden Gelände standen, waren noch vorhanden, als das RWK-Werk 1966 geschlossen und 1971 abgerissen wurde.    Weiterlesen „Der untergegangene Hof „Fuhr““

Ein kleines Gruiten-Quiz

Inzwischen gibt es gut 100 Beiträge auf „Gruitener Geschichte(n)“. Wenn Sie mal testen möchten, wie viel Sie über Gruitens Historie wissen, dann geht das mit dem folgenden Quiz. Sollten Sie (versehentlich, versteht sich) eine falsche Antwort anklicken, kommen Sie automatisch zu dem Beitrag, der die Frage behandelt und die richtige Antwort enthält.  Weiterlesen „Ein kleines Gruiten-Quiz“

Die Treppe am „Doktorshaus“ und der Stein im Baum

Ob es die Treppe an der östlichen Giebelwand des Doktorshauses, das um 1750 erbaut wurde, von Anfang an gegeben hat, ist nicht belegt. In einem literarischen Werk von 1784 ist zwar im Zusammenhang mit einem Besuch im Doktorshaus von einer Haustür an der Giebelwand die Rede, aber eine Treppe, die zu ihr führte, wird dort nicht erwähnt. Für Anfang des 20. Jahrhunderts ist sie jedoch durch ein Foto belegt (Abb. unten).  Weiterlesen „Die Treppe am „Doktorshaus“ und der Stein im Baum“

Durch die „Wiedenhofer Aue“ nach „Zu Bröckers“

Das Titelfoto zeigt einen Teil des alten Wegs von Zu Bröckers ins Dorf. Alte Gruitener nennen ihn, so höre ich, Gadesweg oder so ähnlich. Er endete etwa dort, wo heute die kath. Bücherei steht. Die Kleine Düssel ist auf dem Foto nicht zu erkennen; sie verläuft links im Bild in der Nähe der Bäume, die vor Furthmanns Scheune (1982 aus ungeklärten Gründen eingestürzt, danach als Wohnhaus wieder aufgebaut) stehen. Der abgebildete Teil des Wegs ist nicht mehr vorhanden, aber jenseits der Dorfumgehungsstraße existiert er noch.  Weiterlesen „Durch die „Wiedenhofer Aue“ nach „Zu Bröckers““

Wie kam das Kopfsteinpflaster ins Dorf?

Neugruitener und Ortsfremde, die durch Gruiten-Dorf gehen oder fahren, sind leicht geneigt, das dort vorhandene (besonders bei Nutzern von Rollatoren, Rollstühlen, Kinderwagen, Fahrrädern usw. unbeliebte) Kopfsteinpflaster für historisch alt zu halten. Aber weit gefehlt: Es ist ganz und gar nicht historisch, sondern sehr jung! Weiterlesen „Wie kam das Kopfsteinpflaster ins Dorf?“

Der „Ratskeller“

Ein „Ratskeller“ setzt selbstverständlich voraus, dass es zumindest in der Nähe ein Rathaus gibt. Das gab es in Gruiten erst ab 1897, erbaut an der Bahnstraße. Es war nicht das Rathaus der Gemeinde Gruiten, sondern das Rathaus der 1894 gebildeten Bürgermeisterei Gruiten, zu der Millrath und Schöller gehörten. Die „Schankwirtschaft Ratskeller“, wie die erste Bezeichnung lautete, wurde dem Rathaus schräg gegenüber erbaut. Eine Ansichtskarte aus der Zeit, als die Elektrizität in Gruiten Einzug gehalten hatte (ab 1905), nennt auch den Besitzer: Otto Geigis (Abb. unten). Weiterlesen „Der „Ratskeller““

Bracken: Ende einer sehr alten Düsselbrücke

Nur zwei undatierte Bilder von ihr sind bisher bekannt (Titelfoto und Abb. unten), aber mehr als drei Jahrhunderte lang war diese Brücke ein wichtiger Übergang über die Düssel beim uralten Hof Bracken. Wer vom Lokal Im kühlen Grunde eine kurze Strecke düsselabwärts geht, erreicht auch heute an dieser Stelle eine Brücke, aber es ist seit 40 Jahren nicht mehr die alte Bruchsteinbrücke, sondern eine „moderne“ Betonbrücke. Weiterlesen „Bracken: Ende einer sehr alten Düsselbrücke“

K20n: Brücke über die Bahn und Verbindung zur Brücken-/Hochstraße

Kaum zu glauben, aber es ist schon 10 Jahre her, dass der Brückenschluss für den zweiten Teil der Gruitener Umgehungsstraße (K20n) erfolgt und durch eine besondere Art der „Landgewinnung“ auch die Anbindung der Brücken-/Hochstraße gelungen ist. Das Titelfoto zeigt den Bauzustand Ende Mai 2009. Weiterlesen „K20n: Brücke über die Bahn und Verbindung zur Brücken-/Hochstraße“

Eine WordPress.com-Website.

Nach oben ↑